Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Entwicklung, Herstellung und Umsetzung Ihrer Kosmetikprodukte.
Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, beraten wir Sie gerne persönlich.
Nach Ihrer Anfrage klären wir kurz Ziel, Produktidee und den passenden Weg: Start mit Basisrezeptur (schneller) oder individuelle Entwicklung. Danach folgen Wirkstoffabstimmung, Verpackung/Etikett, Muster, Freigabe, Dokumentation & Sicherheitsbewertung, Produktion und Lieferung.
Ja. Viele Kunden und Kundinnen starten mit einem groben Ziel (z. B. „beruhigendes Serum nach Treatment“). Wir helfen dabei, Produktart, Textur, Wirkstoffe und Positionierung sinnvoll zu definieren.
Sie können bereits ab kleinen Stückzahlen (ca. ab 5 Einheiten) starten – ideal für Studios, die ohne großes Risiko testen möchten.
Die Kosten hängen vor allem ab von: Produktkategorie, Wirkstoffen, Verpackung, Etikett-Setup, Dokumentationsaufwand und Menge. Wir geben nach der Erstabklärung eine klare Einschätzung, welcher Weg (Basis/individuell) für Ihr Budget sinnvoll ist.
Ja. Vor der Serienproduktion arbeiten wir mit Mustern/Prototypen, damit Sie Textur und Hautgefühl prüfen und freigeben können.
In vielen Fällen ja – wir prüfen Machbarkeit, Stabilität, rechtliche Vorgaben und sinnvolle Einsatzkonzentrationen. Dann schlagen wir passende Optionen vor.
Unsere Basisformeln sind bewusst reduziert formuliert und auf gute Verträglichkeit ausgelegt (z. B. ohne Parabene, ohne Farb- und Duftstoffe, ohne PEG, ohne Mineralöle – je nach Basis). Besonders geeignet, wenn Sie ein sensibles Hautkonzept aufbauen möchten.
Typisch sind Cremes/Emulsionen, Seren, Masken, Peelings und Reinigung – je nach Projekt und Zielgruppe.
Beides ist möglich: Sie können Verpackung selbst stellen oder wir unterstützen bei Auswahl und Beschaffung (je nach Projektumfang).
Ja – wir unterstützen bei Pflichtangaben, Textlogik und Umsetzung, damit alles konform und professionell aussieht.
Die produktbezogene Dokumentation (PIF/PID) wird vorbereitet, die Sicherheitsbewertung erfolgt über eine qualifizierte externe Fachstelle.
Dann gilt CPNP (EU) nicht. Wir beraten Sie stattdessen zu den Anforderungen in der Schweiz (VKO), passend zu Ihrem Vertrieb.
Ja – die CPNP-Notifizierung wird durch die verantwortliche Person/den Inverkehrbringer gemacht (also Kundenseite). Wir unterstützen Sie dabei Schritt für Schritt, damit Sie sicher durch den Prozess kommen.
Als Richtwert: ca. 2–3 Monate für Erstprojekte inkl. Dokumentation (abhängig von Produkt, Verpackung und Abstimmungen).
Bei identischer Rezeptur und Verpackung sind Nachbestellungen oft in ca. 2–3 Wochen realisierbar (je nach Rohstoff-/Packmittelverfügbarkeit).
Das hängt vom gewählten Weg ab: Bei Basisrezepturen liegt der Fokus auf schneller Umsetzung mit Individualisierung über Wirkstoffe/Positionierung. Für echte Exklusivität ist eine individuelle Rezepturentwicklung der passende Weg. Das klären wir transparent im Erstgespräch.
Ja. Viele Kunden und Kundinnen starten mit kleinen Mengen, sammeln Feedback und erhöhen dann schrittweise die Stückzahlen.
Falls noch etwas offen ist, beraten wir Sie gerne persönlich.
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